Australien - 10 Wochen aufm Kopf

Mein persönlicher Blog für die 10 Wochen, die ich (vom 21.6. bis zum 24.8.) in Australien sein werde - Dank sei dem Schüleraustausch! Meine Beschreibung des Lebens in Adelaide und an der Pembroke School ist vielleicht ein Ersatz für die Kettenmails, die ich sonst an alle möglichen Leute schicken müsste, wobei ich sicherlich die Hälfte vergessen würde...

9.8.06

Englisch Text Production

Tach,
Hier mal eine Frucht meiner Schularbeit in Australien: Meine 'SACE Stage 1: Text Production' Arbeit. Viel Spass!

Before I came to Australia I thought about English as the language one can speak to most of the people in the world, and they'll understand, because they also learned it at school as their foreign language. I met about 50 people last year who were from all over the world, some Polish, Swedish, even Italian and Brazilian people, and they all could use English - the language they spoke to people with other mother tongues - to communicate with me, as I did, too. I thought of English as a very handy thing, a good thing to actually speak with people I wouldn't be able to talk to because they are simply born in another country. English was just a secondary, external, 'synthetic' language for me.
In addition to that, the English language is now in fact entering the German one and it is often used in advertisings, in the 'Internet language', just because the English words for some things are describing more exactly and in a shorter way what it means than the German words which are actually equal to them. So as a German, you're at least able to understand the idea of a text written in English - a former foreign language. So, for example, Honda advertises with 'The power of drams'. Everyone understands what it means!
And if one has to research something a bit exotically in the internet, you can be sure you will find it mostly in English.
In fact, we're also using many English words for technological things which were invented in the last year, so we literally just kept the foreign words and didn't even think of creating a German word for it, so for example a handy is a mobile phone, and computer is a regular German word without any equals in its 'host' language.
When I first knew I would go to Australia, I just thought about speaking English there as I did before: hear something, translate it into German, think - in German - of what I might answer, and then translate this German Text in my head to English. This may have the effect that the people I spoke to heard me speaking a very formal and slow English. I didn't mind that English could be a language just like German is for me - to use in daily conversations.
So when I came to Australia, I discovered the first time that English isn't only the language most non-English people are speaking to someone with a different mother tongue, but that it's in fact the language of the Australians (and of course the British, Americans and Canadians), the language they think in, the language they even dream in, the language they apologise to each other in.
So let me tell you a little story to show you what I mean. When I was at a party, I spoke to someone from outside Pembroke School, which means that he did not know that I was from Germany. He almost did not know anyone at all. So, when I talked to him, he thought that I was born somewhere in the 'Native English' world. This doesn't only simply make me proud; it also shows me that there are so different accents in English that you can't separate a good English speaker from a native speaker. English is so rich of native variations! In the German language, one can also separate some 10 accents or so, but you clearly can identify someone who is not a native speaker.
Now English is seizing me. This may sounds funny, but it is in fact the truth. When I'm speaking German, I really have some problems with everyday words - such as right or cheers or some swearing. Yes, I swear instinctively in English! I really have problems to speak German freely, my own mother tongue.
I never imagined that one could forget how to speak a language properly in such a short period of time. So when I'm talking to someone and I don't understand, the 'Pardon?' is just a reflex and has become a part of myself. And the next time I speak English, I can proudly tell of my two-months-long stay in Australia.

3.8.06

Mein Alltag

Hallo,
nachdem mich einige Leute gefragt haben, wie mein Alltag hier denn eigentlich aussieht, habe ich einen Tag lang Protokoll geführt und hier meine ultimative Beschreibung eines ganz normalen Schultages.
Alle Uhrzeiten sind ungefähr-Werte!!!!!
  • 6.50: Ross schaut in mein Zimmer und weckt mich auf.
  • 7.10: Ich stehe auf, ziehe mich an, gehe runter in die Küche. Da ist Nadia schon, die Teller, Glas, Butter usw (was zum Frühstück halt gehört) auf den Tisch gestellt hat.
  • 7.20: Fruehstueck!! Das heißt für mich insgesamt 4 Toasts mit Marmelade oder Honig.
  • 7.40: Wir (James, Nadia und ich) verlassen das Haus. Nadia fährt uns beide mit dem Auto zur Bushaltestelle.
  • 7.50: Der Bus kommt, wir steigen ein. Wir benutzen 10er Tickets, die 10x2h ab einlösen gelten.
  • 8.20: Der Bus ist da. Entsprechend steigen wir aus und laufen die letzten Meter zur Pembroke Senior School. Dort stehen meistens die anderen aus unserer (Deutschen) Gruppe. Ich stelle ich dazu und wir labern noch ein bisschen bis um
  • 8.30: die Schule anfängt. Hier habe ich an diesem Tag eine Freistunde, was für mich heißt: Computer in der Bücherei benutzen. Die haben hier 10 Terminals oder so stehen, in die man sich mit seinem Account einloggen kann (wir haben extra welche bekommen). Da regle ich dann meine Mails, schreibe Blogger-Einträge... und so. Diese Zeit nutze ich nun, um euch zu erklären, dass die Pembroke School das SACE (reguläres Abitur mit 5 Fächern) und das IB (International Bakkalaureate, international standardisiertes Abitur mit 7 Fächern) anbietet. SACE- und IB-Kurse sind getrennt. Wir als Gäste besuchen alle SACE-Kurse. Klassen gibt es nicht. Eine Schulstunde dauert normalerweise 50 Minuten.
  • 9.25: Zweite Stunde, heute Bio (ich habe jeden Tag jedes meiner 5 Fächer mindestens einmal). In Bio machen wir gerade das Herz-Kreislauf System, Stoff, den ich schon aus der 10 kenne, was für mich gute Mitarbeit bedeutet. Ich bin der einzige Deutsche im Kurs, aber mein Bio-Lehrer ist ein ehemaliger Deutschlehrer, auch wenn das nicht wirklich einen Unterschied macht, denn sein Akzent ist sehr stark. Nichtsdestotrotz habe ich hier keine Probleme mit dem verstehen. neben mir sitzen Henry und Amy, die ganz nett sind und mir helfen, wenn ich was nicht verstehe. Solange ich alles verstehe, helfe ich ihnen *g*
  • 10.15: Die erste Pause beginnt (Recess). Sie ist 45 Minuten normalerweise lang. Wir sitzen mit unserer Deutschgruppe in der Cafeteria-Kantine (die hier Re-Factory heißt). Manchmal ist gegen Ende dieser Pause ein Tute oder Assembly eingeschoben (ein paarmal pro Woche). Ein Tute ist wie eine Gruppe (Klasse), in der ein Lehrer als Ansprechpartner funktioniert. Es geht um organisatorische Sache (Zeug, das der Klassenlehrer in Deutschland macht halt). Ein Assembly ist eine Versammlung aller Schüler der Senior School (Jahrgänge 11 und 12) auf dem Schulhof. Dann werden per Mikro Sachen wie "unsere Basketball-Mannschaft hat letztes Wochenende verloren" oder "Die und die Gruppe trifft sich dann und dann dort und dort" gesagt. Im großen und ganzen kann man sagen dass Tutes und Assemblies dieselben Informationen verbreiten, die am AMG stumpf per Durchsage gemacht werden.
  • 11.05: Die dritte Stunde, heute Französisch. In meinem Französisch Kurs ist Tanja mit drin, außerdem Leonie (eine Deutsche, die hier ein halbes Jahr ein High School Year macht). Französisch ist vom Stoff her ziemlich einfach, aber das übersetzen zwischen zwei Fremdsprachen ist die herausfordernde Sache. Macht echt Spaß.
  • 12.00: Vierte Stunde, heute Englisch. In Englisch ist Pauline bei mir im Kurs. Wir lesen gerade ein Theaterstück (von einem Australier natürlich). Ist an sich ganz interessant und manchmal scheine ich über die englische Sprache mehr zu wissen als meine australischen mitschueler.
  • 12.50: Die zweite Pause (Lunch). Sie ist 55 Minuten lang und manchmal ebenso für Tutes und Assemblies genutzt wie Recess. Hier esse ich den Rest von meiner Lunchbox (die ich mitbekomme) auf. Wir sitzen wieder als Gruppe in der Re-Factory (ich finde das Wort einfach toll *g*). Manchmal gehe ich in dieser pause auch an den PC. bevor man da ran kann, muss man sich in eine Liste eintragen. Das verhindert, dass es zu Kollisionen kommt, wenn es um die wer-ist-wann-dran-Planung geht.
  • 13.45: Vierte stunde, heute Mathe. Die Mathe Kurse sind hier in verschiedene Level aufgeteilt, ich belege zusammen mit Tanja einen Specialist (hoechstes Level) Kurs. Die Sachen sind trot dem hohen Niveau relativ einfach, da wir auch hier groesstenteils Stoff aus der dt. 8, 9 und 10 machen. Das einzige hindernis ist, dass ich vergessen habe, meinen Taschenrechner aus Deutschland mitzubringen. Netterweise leiht Tanja und mir mein Lehrer, der sehr nette junge Mr. Glen Whiffen, oefters seinen. Das ist der CASIO, der vor der Einfuehrung des TI am AMG von der Oberstufe benutzt wurde.
  • 14.40: Fuenfte Stunde, heute Sport. In Sport ist der Unterricht zweigeteilt: bei 5 Wochenstunden sind drei davon Praxis (wir machen gerade Badminton) und zwei sind Theorie (wir machen Physiologie, also Knochen, Muskeln und so weiter). Macht echt Spass, und lustigerweise sind in diesem 11-leute-Kurs 9 Maedchen und nur 2 Jungs (mich eingeschlossen!).
  • 15.30: Schule ist aus! nebenbei muss aber gesagt werden, dass die Zeiten hier mangels Klingel oder Gong alle bis zu 5 Minuten verschoben werden, und dass Mittwochs andere Zeiten gelten (weiss der Kuckuck warum!).
  • 15.50: Mein Bus zurueck kommt. Der Schulbus hin und zurueck ist ein von der Pembroke School gecharter Bus. Die Tickets sind aber die selben, was den Effekt hat, dass man - dank der schon erwaehnten 2 Stunden, die man ab Einloesen frei fahren kann - in die Stadt fahren und danach zurueck kann (wenn man nicht zu lang da bleibt), und nur einmal bezahlt.
  • 16.30: Nach der Busfahrt und einem 1,5-km gang ueber eine frisch geteerte Abkuerzung bin ich enflich zu Hause. Wenn James - wie 2-3 Abende pro Woche - arbeitet, ist keiner zu hasue, bis um ca 18.00 meine Gasteltern nach Hause kommen. Die Zeit bis dahin ueberbruecke ich mit Hausaufgaben, Klavier spielen und lesen.
  • 18.30: Ungefaehrer Zeitpunkt fuer das grosse Abendessen. mangels grossem (deutschem) Mittagessen bin ich ziemlich hungrig. Der Zeitpunkt variiert jedoch stark, je nach dem, wie viele Ueberstunden die Eltern machen.
  • 20.00: Wir schauen die Abende Fernsehen (da gibt es einige gute Shows!) oder Filme. Lustigerweise gibt es keinen auslaendischen Film, der nach Englisch synchronisiert wurde. Die fremdsprachigen Filme gibt es immer nur mit Untertiteln.
  • 10.00 - 10.30: Mein Tag ist zu Ende. Ich lege mich ins - dank der elektrischen Heizdecke - warme Bett und schlafe ein.

So, falls noch jemand fragen hat, Email genuegt.

Bis bald,

Hauke

24.7.06

Sydney... Samstag bis Montag

Hallo,
Ich weiß, ich habe lang nix mehr von mir hören lassen. Das soll nun gründlichst aufgeholt werden in diesem Post und den folgenden. Weil das so viel Material ist, poste ich das schrittweise.
Also erstmal generell habe ich meine 2 Wochen Ferien nun hinter mir, und Schule fängt nun an und geht auch durch bis zum Ende meines Aufenthaltes hier. A propos Aufenthalt: Die Hälfte ist nun vorbei (ein bisschen mehr sogar). So schnell, ich kanns kaum glauben.
Doch nun zu dem was ich hier mache/gemacht habe.
Also, meine Ferien begannen am Samstag vor 2 Wochen (9. Juli). Da sind wir abends dann auch gleich los geflogen nach Sydney (ja, mit 2 y's ist es richtig!), James und ich. Nachdem wir im Flugzeug Bekanntschaft mit einem kanadischen Fotomodel gemacht haben (was es nicht gibt ne), kamen wir abends dann an. Eine halbe Stunde zur Uhr hinzu und schon bist du da *g*.
Viel lief da auch nicht mehr, nur essen und dann ab ins Bett.
Sonntag gings dann auf Tagestour in die Blue Mountains, unter anderem zu den berühmten Three Sisters (siehe den Wiki-Artikel). Ich habe schwer viele Fotos gemacht, hier nur eins davon:

PS: Das bin ich, im Hintergrund die erwähnten Three Sisters. James und ich sind den ganzen Weg runter ins Tal gegangen, das war ein Naturschutzpark und richtig interessant. Das ganze Gebiet ist eine stillgelegte Kohlenzeche, die für den Tourismus umgebaut wurde.

Außerdem waren wir Sonntag noch dem Olympia Park einen Besuch abstatten, hier das Beweisfoto von mir und der olympischen Fackel der Spiele 2000:

Montag gings dann das erste mal in die Stadt rein. Dummerweise akzeptieren die öffentlichen Verkehrssysteme in Sydney nur Schülerausweise (wir an der Pembroke School haben auch welche bekommen) aus New South Wales (der Bundesstaat), sodass wir voll bezahlen mussten. Naja, was will man machen?
Unser Primärziel war Darling Harbour, das Zuhause von unter anderem dem Sydney Aquarium. In dem wir auch waren, eine sehr interessante Sache ist das, da kann man zum Beispiel unter Wasser in einem Gang sich Haie und so anschauen kann.
Daneben waren wir noch im national Maritime Museum, das neben dem üblichen Zeug über Seefahrtsgeschichte (aber auch sehr interessant!) auch einen englischen Zerstörer und ein U-Boot zur freien Besichtigung besitzt. Das war wiederum - sehr interessant.
Weiter gings ins I-Max, das Kino (sponsored by LG) mit der weltweit grössten Leinwand. Die zeigen da natürlich dann auch keine 'normalen' Filme, sondern speziell hochauflösendes Material, das in 3D (mit den entsprechenden Brillen) präsentiert wird. Der Film über die afrikanische Wildnis, den wir uns angeschaut haben, war echt bombastisch!
Von Darling Harbour führte unser Weg danach zur weltberühmten Sydney Harbour Bridge. Das ist vielleicht ein Monsterding! im "Pylon Lookout" (in einem der Pfeiler) zeigte eine wunderbare Aussicht, die ich dann als 360-Grad-Panorama auf Fotomaterial gebannt habe. Wunderbare Sache, wenn ich zurück bin kanns jeder, der will, haben. Hier nur eine Sicht auf das berühmte Sydney Opera House:

Danach sind wir noch in den Luna Park direkt sozusagen nebenan zur Harbour Bridge gegangen. Das ist ein ca. 100 Jahre alter Vergnügungspark mit einem großen Anteil an "Fahrgeschäften" "Made in W-Germany" von einer Firma in Bremen. Tja, Globalisierung halt. Das wars dann auch für diese tage und diesen Beitrag, ich hoffe ihr lebt noch und lest euch das durch *g*

Bis dann,

Hauke

7.7.06

Australier und Sport - mitunter eine seltsame Beziehung

Hallo,
Australier uns Sport ist ein lustiges Thema. Vorneweg gesagt sei, dass man hier kaum Sportarten kennt, bei denen man NICHT im Team spielt. Folgerichtig wurde ich auch immer nur gefragt, welchen Sport ich spiele ("Wich sports do you play?").
Die Aussies kennen viele verschiedene Arten, die allerdings etwas fantasielos (neue Rechtschreibung, Fantasie mit F: Sieht grausam aus, ist es auch, aber ich will ja nichts falsch machen!) daher kommen. So kennen sie vier oder fünf verschiedene Arten von Football sowie einige Varianten von Rugby (wobei mir die Unterschiede nicht wirklich klar sind). Außerdem gibt es hier auch Netball, eine Art Mischung aus Hand- und Basketball. Netball spielen dem allgemeinen Bekunden nach aber nur Mädchen.
Fast alle Australier spielen eine oder mehrere dieser Spiele bzw. sie haben eine oder mehrere dieser Sportarten gespielt. Auszeichnungen gibt es für jeden Dreck... Und die stehen dann alle im Zimmer des Empfängers. Es scheint enorm wichtig für die Australier zu sein, sich einmal in so etwas brutalem wie Rugby bewiesen zu haben (ganz ehrlich, da mache ich lieber Leichtathletik - "Wie", meinten die Australier - "du spielst nicht? Du läufst einfach nur???"). Deshalb sind solche mehr technikbasierten Spiele wie Fußball (klar begrifflich sind Football und Soccer hier unpraktischerweise nicht getrennt) auch nicht wirklich beliebt. Im Moment hat der Fußball hier durch das gute Abschneiden der 'Socceroos' hier allerdings einen Aufschwung erfahren.
Apropos Socceroos: Die Spieler haben je nach Sportart spezielle Namen: Neben den 'Socceroos' für die Fußballer gibt es die 'Wallabies' (Infos im Wikipedia-Link), das sind die Spieler des Rugby Union (eine Variante des Rugbies). Daneben gibt es noch jede Menge anderer mehr oder weniger skurriler Namen, die ich hier aber mangels Gedächtnis nicht aufführe.

Zuletzt noch eine Liste aus dem 'Advertiser':
Was die Australier an Deutschland lieben ("Ten things we love about Germany")
  1. Porsche
  2. Claudia Schiffer
  3. Michael Schumacher
  4. Birkenstocks (gemeint sind die Sandalen)
  5. (Albert) Einstein
  6. Beer Fests (gemeint ist wohl hauptsächlich das Oktoberfest)
  7. Black Forest Cake (Schwarzwälder Kirschtorte)
  8. Rhine Riesling (Wein vom Rhein)
  9. Beethoven
  10. Frankfurts (Frankfurter Knackwurst)
Wie ich haben auch die meisten Aussies an der Liste nichts auszusetzen, bis auf: Das Bier müsste weiter vorn stehen.
Damit verabschiede ich mich für heute, und morgen fliege ich nach Sydney (*YEAH!*)

Hauke

6.7.06

Neues von der anderen Seite der Welt

Hallo Leute,
Ein trauriges Ende hat die deutsche Nationalmannschaft da genommen! Ich hätte zwar vor der WM nie gedacht, dass sie überhaupt so weit kommen (aber Dritter werden wir wohl noch, oder?)... Ich selbst habe mir das Spiel um Halb fünf morgens in aller Herrgottsfrühe angeschaut. Und das Finale (Frankreich gegen Italien...) werde ich mir auch ansehen. wenigstens macht es mir jetzt nichts mehr aus, dass ich während der WM im eigenen Land außer Landes bin *Wieher* ...
Zurück nach Australien: Diese Woche besteht nur noch aus Faulenzen und Nicht-zur-Schule-gehen. wir müssen (Praktikum der Aussies!!) ja auch gar nicht. Also gehen wir schön shoppen und so... sehr teuer, aber lustig. Und praktisch: Meine Mitbringsel hab ich schn zusammen.
Wir werden ein oder zwei Wochenenden bevor wir wieder zurück fliegen einen Drei- oder Viertägigen Ausflug nach Kangaroo Island machen. Darauf freue ich mich besonders...
Wenn man in Australien nicht genau weiß, wie man etwas machen soll, dann mache man einfach das Gegenteil von dem, was man in Deutschland gemacht hätte. Also die Riegel bei Türen immer andersrum drehen usw. dies ist eine aus viel Erfahrung aufgestellte Regel. Gewähr & Garantie gibt es aber nicht *g* Stimmt in den meisten Fällen aber trotzdem.
Mit diesen wenigen News lasse ich euch (nach dieser Woche sind hier 2 Wochen Ferien!!) jetzt auch wieder alleine, und verspreche, bald einige Fotos online zu stellen. Bis bald also, ne...

Hauke